Der charakterstarke luft-/ölgekühlte Boxer ist nach wie vor das größte Pfund der Retro-BMW. Das Euro-5-Update ändert daran nichts, macht die Jubiläums-BMW aber fit für den hundertjährigen Geburtstag der Firma.

Bei BMW steht der Wechsel der Modelljahre an. Und der geht mit zahlreichen Pflegemaßnahmen über alle Baureihen hinweg Hand in Hand. Dominierend sind dabei neue Farben.

Bei BMW steht, wie eigentlich bei allen anderen Herstellern auch, das Modelljahr 2022 vor der Tür. Die Bayern nutzen den Programmwechsel für verschiedene Modellpflegemaßnahmen. Bestellt werden können die 2022er-Varianten ab August 2021. Aber kommen wir zu den Änderungen im Einzelnen.

Wenn schon nicht mehr Hubraum, dann wenigstens eine arg aufgefrischte Optik - könnte BMWs Devise für die neue BMW G 310 R gewesen sein, denn wenn man es genau nimmt, sticht die kleine 310er in machen Belangen sogar die große Schwester S 1000 R aus!

Mit der R nineT hat BMW in ein Wespennest gestochen – unglaublich, was für einen Retro-Trend die Bayern da losgetreten haben! Doch auch zeitlose Klassiker kommen offensichtlich mal in die Jahre, es war Zeit, die Retro-Schiene auf Vordermann zu bringen. Keine Sorge, optisch bleibt bei den R nineTs fast alles beim Alten, technisch wird aber mächtig aufgerüstet!

BMW hat seinen Bestseller R 1250 GS zum Modelljahr 2021 in der Basisversion und als Adventure überarbeitet. Highlight ist jeweils das schwarz-gelbe 40-Jahre-Sondermodell. Die BMW R 1250 GS erfreut sich bei den Boxer-Fans ungebrochener Beliebtheit.

Mit der M 1000 RR bringt BMW das erste Motorrad unter dem M-Label. In allen Bereichen konsequent auf den Rennsporteinsatz optimiert bildet sie die neue Basis für den angestrebten Erfolg in der WSBK.